Tini Tüllmann mit Freddy/Eddy in Hof preisgekrönt

Der in diesem Jahr zum ersten Mal vergebene und von Wim Wenders verliehene „Heinz Badewitz Preis“ geht an Tini Tüllmann für ihren Psychothriller FreddyEddy .

Tüllmanns Regiedebüt sei ein „Solitär im deutschen Kino“, lobte Alfred Holinghaus, weil sie sich traue, mit den klassischen Mitteln des Genrefilms eine Geschichte aus der deutschen Provinz auf die Spitze zu treiben. Es sei Kriminalgeschichte, Beziehungsgeschichte und Familiengeschichte zusammen.
Mit einem beeindruckenden Ensemble und einer mitreißenden Bild- und Tongestaltung habe Tini Tüllmann „dem Kino einen Ruck verpasst“. Mit großer Fantasie habe sie einen „bemerkenswerten deutschen Ausnahmefilm geschaffen, der gerne die Regel werden darf“

FreddyEddy

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